Im lauten und schnellen Alltag unserer Leistungsgesellschaft sind schon Kinder und Jugendliche enormen Reizen ausgesetzt. Ob in der Schule, Freizeit oder in der Familie, Spannungen belastend sein. Werden diese Spannungen nicht abgebaut, können sie langfristig zu gesundheitlichen Probleme führen.
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Mit Autogenem Training lernen Kinder und Jugendliche, sich innerhalb kurzer Zeit sehr tief zu entspannen und auftretende Spannungen selber zu regulieren. Entspannung ist für Körper und Geist ein unverzichtbares Mittel für eine gesunde Entwicklung. Autogenes Training entspannt nicht nur, sondern trainiert auch den Kreislauf und fördert die Konzentrationsfähigkeit. Bei ausreichender Übung erlenen Kinder ein Werkzeug für ihr Leben.
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Das Autogene Training wurde in den 20er Jahren von dem Berliner Nervenarzt Professor Johannes Heinrich Schultz (1884-1970) entwickelt und findet seit den 60er Jahren auch bei Kindern große Beliebtheit. Durch das Training entsteht eine Lockerung und Entspannung der Muskeln, die Körpertemperatur wird reguliert und das vegetative Nervensystem wird positiv stimuliert. Es kann unter anderem bei Verhaltensauffälligkeiten, Schulproblemen, sozialen Ängsten, Konzentrations- und Schlafproblemen sowie Kopfschmerzen helfen. In den verschiedenen Übungen werden durch Formeln und durch Konzentration kurze gedankliche Befehle an den Körper gesandt. Das Training eignet sich hervorragend für Kinder. Schon Siebenjährige können Autogenes Training erleben, es werden keine besonderen Kenntnisse benötigt.
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Voraussetzungen sind seelische Gesundheit und Lernbereitschaft.
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In Einzelfällen erstattet die Krankenversicherung 80% der Kosten, maximal 75,00 EUR, im Rahmen der Prävention nach §20 Sozialgesetzbuch SGBV.
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